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Kritiken

"Thalheims Spiel war so faszinierend in den präzisen Details, dass das Hören nicht ermüdete, sondern eher anregte und den Hörer entließ, als sei er liebevoll gestreichelt worden.." (PNN 20. 02. 02),

"Armin Thalheim, einer der renommiertesten Cembalisten, war Prof. Marianne Boettcher (Violine) ein gleichwertiger Partner, der durch sein intuitives Zusammenspiel und seinen leichten, fast federnden Ton aufs Beste mit seiner Partnerin harmonierte." (Lindauer Zeitung, 3. 9. 02),

"Der Maestro improvisierte eine Zugabe im romantischen Stil. Hierbei drängten sich immer mehr Zuhörer auf der Orgelempore, um die Hände und Füße des Organisten zu beobachten. 'Noch nie haben wir die Orgel so schön, klar und deutlich gehört', war das verdiente Lob des Interpreten." (nmz 11/03).

"Unauffällig, aber präzise vom Cembalo aus, leitete Armin Thalheim sein Mozartensemble Berlin-Brandenburg..." (Mindelheimer Nachrichten, 23. 08. 04),

"Im 5. Brandenburgischen Konzert ließ Thalheim das Cembalo wunderbar perlen, ohne sich ungebührlich in den Vordergrund zu drängen" (Süddeutsche Zeitung, 31.8. 04).

"Jegliche Musik vom Gesang her zu begreifen, scheint ein inneres Bedürfnis..." (Peter Buske im UM-Kurier vom 24. 10. 2005). "Cembalist beeindruckt durch mitreißende Spielweise" ( TEMPLIN (CG) 2006).

"Thalheim leitete das agil musizierende Ensemble mit Mitgliedern des Brandenburgischen Staatsorchesters historisch korrekt vom Cembalo aus. Und begeisterte mit virtuosen Läufen - ein ähnliches Bild könnte sich auch vor über 250 Jahren geboten haben, als Carl Philipp Emanuel seine Werke zu Gehör brachte." (MOZ, 12.03.2007)

"Thalheim zurückhaltend und doch rythmische Akzente setzend als Basso continuo, nutzte ein virtuoses Solo, um dem betörenden Klangzauber des Cembalos freien Lauf zu lassen." (CZ, 18.05.2007)

Sänger in Albersweiler, Teilnahme am Pfingstsonntag-Gottesdienst mit dem Neuenhagener Armin Thalheim an der Orgel: "So schön haben wir unsere Orgel noch nie gehört", sagten hinterher die Albersweiler. (MOZ, 05.06.2007)

"Einige mögen Schubert-Lieder begleiten, spielen können, er bringt sie zum Klingen, zum Singen, nach der zweiten Improvisation. Und wie er zuvor Schumanns poetische Fantasie maßvoll maßlos auslotete: Bravo Bravissimo. Töne seien, so Schumann, "verschleierte Venusflammen". Thalheim verschleierte nichts und die Flammen züngeln." (Thomas Altmann, MZ, 10.07.2007)

Konzertantes Kleinod in St. Andreas Bad Lauterberg. "Armin Thalheim auf dem Cembalo (virtuos, präzise, stabil, führend, sehr durchartikuliert) Armin Thalheim bewies bei der dreisätzigen, ebenfalls hochvirtuosen Es-Dur-Sonate vom anderen Bach-Sohn Wilhelm Friedemann auch als Solist, dass er ganz in die wechselvolle Gefühlswelt des sogenannten "empfindsamen" Stils eintauchen und sie wirkungsvoll darstellen kann." (www.harzkurier.de, 13.05.2007)

Das beste Konzert der laufenden Saison der Guttenberger Burgkonzerte "Armin Thalheim gehört vor allem der Bachsohn Carl Philipp Emanuel. Dessen Rondo D-Dur (WQ 56,3) ist ein Solostück und in der Triosonate (WQ 76) "spielt er die erste Geige", wie sein Partner launig anmerkt. Mit Bravour läuft Thalheim durch die kleinen Noten der Tonleiter und Arpeggien. Seiner Technik steht keine Schwierigkeit im Wege, auch nicht die größte, und das auf dem Cembalo, das für ganz andere Musik, nicht für die "Empfindsamkeit" konstruiert worden war. Thalheim differenziert das Tempo und manchmal durch körperlichen Habitus. Ein anderes Problem ist, die oft bizarr und scheinbar willkürlichen Ideen des Bachsohnes zu kanalisieren. Thalheim kann das, weil er die Verknüpfungen, die Einheit stiftenden Elemente hinter dieser kühnen Musik hört und sieht." (Rhein-Neckar-Zeitung, 10.07.2007)

Der Rezensent Andreas Grabner schreibt treffend: "Der Cembalist Armin Thalheim spielt das alles eher verhalten, ohne Effekthascherei, setzt Ausschmückungen und Tempomodifikationen sparsam, aber um so bewusster ein. Die so entstehende Expressivität seines Stils wird noch unterstützt durch den farbigen, dunklen Klang des verwendeten Cembalos dessen wohl mitteltönige Stimmung unseren an die gleichschwebende Stimmung gewöhnten Ohren im ersten Höreindruck allerdings etwas schräg vorkommen mag (was sich aber bei längerem Hören verliert)."

"Armin Thalheim sorgt für einen verheißungsvollen Auftakt fürs zweite Jahr der Ringenwalder Orgelkonzerte. Mit einem Programm abseits des Gängigen erfreut er die Herzen der aus nah und fern zahlreich Erschienenen. Im Verlauf der Orgelstunde wechselt Erhabenes mit Festlichem..." (Peter Buske, Prenzlauer Zeitung, 02. 06. 2008)



Zur CD "Christoph Schaffrath" Neuveröffentlichung bei NCA/Harmonia Mundi:
"...Besonders im wertvollen Cembalokonzert, dessen Solopart vom Schaffrath-Spezialisten Armin Thalheim gestaltet wird, gesellt sich zur Lebendigkeit noch der Eindruck des Spontanen ... sollte diese Leichtigkeit bei der Interpretation von Schaffraths Werk Schule machen, muss er vielleicht doch kein Geheimtipp bleiben." (Magazin RONDO, CD-Rezension, Carsten Niemann, 13. 06. 2008)



"...Thalheim, von Hause aus Kirchenmusiker und der Alten Musik verschrieben, hatte entdeckt, dass Carl Philipp Emanuel Bach am Tage der Aufführung seinen 294. Geburtstag gefeiert hätte. Der in ihrem intimen Duktus mit kecken Kuckucksmotiven verzierten Fantasie (C-Dur) widmet sich Thalheim solistisch bezaubernd. Das singende, hell klingende Jubilieren und Freuen ist eingebettet in das agogische Musizieren stimmungshebend fröhlicher Vivaldi-Sonaten." (Gabi Rieger, Südkurier, 18. 12. 2008, Konzert in Stockach a. Bodensee)

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